Große Fragen brauchen große Antworten

Große Fragen brauchen große Antworten: 1. Platz für "Rosensteinerin" beim UniWien-SchülerInnenwettbewerb

Alle drei Jahre ermöglicht der SchülerInnenwettbewerb der Universität Wien Jugendlichen ab der 9. Schulstufe ihre Antwort auf eine von drei wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten "Großen Fragen" einer Fachjury zu präsentieren.

Alexandra Waldherr (3He) wählte die Frage "Gesundheit aus dem Labor - Was ist möglich?" und entwickelte dazu die Idee rekombinante Bakterien mit dem menschlichen Organismus in einem symbiotischem System zu vereinen, um (chronische) Körperfehlfunktionen unterstützend auszugleichen.

Mit ihrer 16-seitigen Arbeit "Bakterien als körpereigene Medizinfabriken" qualifizierte sie sich für das Finale am 13.04.2018. Im Rahmen der ‚UniOrientiert-Tage' und angelehnt an die ‚Lange Nacht der Forschung' durfte sie ihre Zukunftsidee einem breiteren Publikum präsentieren und konnte dabei auch den Wettbewerb für sich entscheiden!

"Das Gewinnen alleine macht diese Erfahrung nicht so besonders, wie die Chance eigenständig eine Lösung für ein Problem zu finden, diese weiterzuentwickeln und von Experten diesbezüglich Feed-Back zu bekommen. Wunderbar wäre natürlich, diese Idee vielleicht einmal sogar in die Realität umsetzen zu können, sodass mein Enthusiasmus auch andere freut", reflektiert sie.

Gratulation zu dieser hervorragenden Leistung!

Ein Dankeschön ergeht an: Fr. Prof. Pichler-Wallace für die Unterstützung vor der Präsentation und Hr. Prof. Stacher & Sarah Kucinskas für das E.coli-UV-Licht-Experiment.

 

Text © by Dipl.-Ing. Dr. Bibiana Meixner

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der UniWien.